Veranstaltungen

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Veranstaltungen 2019

 

19. Mai Internationaler Museumstag

11:15, 14:00 und 16:00 Uhr kostenlose Rundgänge durch sonst nicht zugängliche Teile der Gebäude in Prora, wie dem geplanten Theaterbau, bis vor wenigen Jahren „Rügens größte Disco“, und die geplante „Empfangshalle“, zu DDR-Zeiten Sporthalle der NVA (Foto).
Bitte melden Sie sich unter 038393/13991 oder prora@prora.eu an.

 

23. Mai 18:00 Uhr Vortrag „Aktion 1005“ mit Nachgespräch

Der Historiker Andrej Angrick stellt sein neues Buch zur „“Aktion 1005″. Spurenbeseitigung von NS-Massenverbrechen 1942-1945″ “ vor. Dies war eine Tarnbezeichnung für die Spurenbeseitigung der Massengräber mit Hunderttausenden Menschen, die von Einsatzgruppen und Polizeibataillonen in der besetzten Sowjetunion ermordet worden waren.
Der Vortrag gehört zum Rahmenprogramm unserer Sonderausstellung „Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941-1944“.

 

 

5. Juli  18:00 Uhr Lesung „Schonzeit vorbei“ mit Diskussion

Die Autorin Juna Grossmann liest aus ihrem neuen Buch „Schonzeit vorbei. Über das Leben mit dem alltäglichen Antisemitismus“. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Gespräch. Juna Grossmann arbeitet in einer NS-Gedenkstätte und beobachtet seit Jahren, wie offene judenfeindliche Angriffe zunehmen, lauter werden, bedrohlicher. In ihrem Buch schildert die jüdische Deutsche das Leben unter permanenten antisemitischen Beschuss. (Terminverschiebung vom 27.6. auf den 5.7.!)

 

 

17. und 20. April sowie 19. Juli um 17.00 Uhr: Filmvorführung „Die Mission“

Im Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Geschlossene Grenzen“ zeigen wir den Spielfilm „Die Mission“ von Ludwig Cremer, Deutschland 1966.

Auf Intention von US-Präsident Roosevelt treffen sich im Sommer 1938 Delegierte aus 32 Ländern, um im französischen Badeort Evian-les-Baines bei Genf darüber zu beraten, wie man den Juden und den anderen Verfolgten des Nazi-Regimes helfen könnte. Auch der Heilige Stuhl und jüdische Hilfsorganisationen haben Vertreter geschickt….  (Text © JO, Die Krimihomepage).
Das Fernsehspiel entstand nach dem gleichnamigen Roman von Hans Habe. Der Autor hat selbst als Korrespondent des Prager Tagblattes an der Konferenz teilgenommen. Während das Buch in der Schilderung des Verhandlungsverlaufes authentisch ist, hat Habe das Schicksal einzelner Personen frei gestaltet.

25. Juli um 17.00 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung

  „Wir* hier! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust“, eine Ausstellung von LOLA FÜR DEMOKRATIE IN MECKLENBURG – VORPOMMERN e.V.

Welche lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Persönlichkeiten leb(t)en und wirk(t)en in der Region des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, welche Vorbilder gibt es? Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit dem Lebensalltag, der Diskriminierung und Verfolgung von LSBT*, mit ihren Überlebensstrategien, Kämpfen und ihrem Alltag in der Region des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern zu beschäftigen: Von der Zeit des Kaiserreichs bis in die Gegenwart.

Führungen in der Sonderausstellung: 8.8./ 22.8./ 29.8./ 5.9. um 15.00 Uhr

 

15.8. um 18.00 Uhr: „Warum wir so gefährlich waren. Geschichten eines inoffiziellen Gedenkens“, ein Interviewfilm, 2006, 50 Minuten; Regie: Songül Bitis, Samira Mahmud, Colin Müller und Marie Schlingmann, mit Zeitzeug*innengespräch.

In dem Film erzählen Bettina Dziggel, Marinka Körzendörfer, Marina Krug und Susanne Lück von den zahlreichen Versuchen der Ostberliner Gruppe Lesben in der Kirche (LiK) (1982–1986), an Gedenkveranstaltungen im ehemaligen Frauenkonzentrationslager in Ravensbrück teilzunehmen. Die Lesbengruppe widmete sich in den 1980er Jahren dem Anliegen, das Schicksal von im Nationalsozialismus verfolgten lesbischen Frauen sichtbar zu machen.

Bettina Dziggel ist für das Zeitzeug*innengespräch unser Gast. Die Veranstaltung gehört zum Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Wir* hier! (…)“.

 

Unser ausführliches Veranstaltungsprogramm für das Jahr 2019 können Sie auch hier als PDF anschauen und herunterladen. 

 

Vergangene Veranstaltungen 2019:

 

8. Mai Filmprogramm

Am 8. Mai, dem Jahrestag der Deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 und dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, zeigen wir historische Filme zum Thema. Das Programm erfahren Sie vor Ort.

 

11. April 2019 17:00 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung
„Massenerschießungen.
Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941-1944“

 

 

14. März 17:00 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung

„Geschlossene Grenzen – Die internationale Flüchtlingskonferenz in Évian 1938“

Weitere Informationen zur Ausstellung siehe hier:
Im Rahmenprogramm dieser Ausstellung zeigen wir den Film „Die Mission“
am 17. April, 20. April und 19. Juli um 17:00 Uhr